Mittwoch, 7. Oktober 2015

Homecoming


Viele stellen sich homecoming immer wie einen großen Ball vor mit tollen Kleidern und einem Date. Aber eigentlich geht homecoming eine ganze Woche und ist so ähnlich wie die Mottowoche zu unserem Abschluss. Jeden Tag gibt es ein bestimmtes Motto. Bei uns waren immer zwei verschiedene Tehem zwischen denen wir wählen konnten. Hier eine Übersicht:
Montag: PJ day or American day 
Dienstag: twin or tourist day 
Mittwoch: wacky and character day
Donnerstag: class color day 
Freitag: tiger pride day
Am Donnerstag hat jeder Jahrgang eine andere Frabe getragen. Von den Juniors (11. Klasse) war es Weiß. Der Tiger Pride Day ist der Tag des Homecoming Footballspieles. Da wir die Tigers sind mussten wir an dem Tag Tiger-kleidung tragen.
In dieser Woche ist nur wenig Unterricht. Am Montag hatten wir während der vierten Stunde zum Beispiel ein Dodgeball Tunier. Das ist übrigens so etwas wie Völkerball. Ich war auch in einem Team mit vier Amerikanern und zwei anderen Austauschschülern. Wir waren zwar das schlechteste Team, aber es hat trotzdem Spaß gemacht.
Dienstag war ganz normal. Mittwoch war die Schule auch normal.
Am Montag Abend wurden dann die Queen und der King gekrönt und es waren tatsächlich nur die beiden beliebtesten. Was für ein Klischee. Alle Homecoming Kandidaten mussten sich schön anziehen und mussten sich vorne auf die Bühne stellen und posen für die tausend Kameras. Danach wurden dann die einzelnen Hallways von den Jahrgängen in einem bestimmten Thema dekoriert. Die Juniors haten das Thema "Under the Sea" und die Seniors hatten "Christmas". Sophomores hatten irgendwas mit Gangster und alles war wie im Ghetto dekoriert. Die anderen Jahrgänge haben nicht wirklich mit gemacht. Die Seniors haben am Ende gewonnen und wirsind zweter geworden.
Am Donnerstag war dann Powderpuff für die Jungs. Powderpuff heißt, dass die Jungs Volleyball und die Mädchen Football spielen. Das gilt allerdings nur für Juniors und Seniors, also zumindest beim Football. Seniors haben übrigens gewonnen.
Am Freitag war dann die Parade durch die Town. Die Austauschschüler hatten ihren eigenen Wagen, den wir noch schnell irgendwie dekoriert haben, indem wir Schilder mit unserem Namen und unserer Flagge gebastelt haben und diese dann am Wagen angebracht haben. Die Parade hielt dann beim Footballfeld und Mädchen Powderpuff startete.
Am Abend dann das normale Footballspiel, das wie alle anderen Spiele war. Wir gewannen 48 zu 6.

Mittwoch, 23. September 2015

Busy week

Im Moment ist es wirklich stressig in der Schule. Eine menge Tests muss ich schreiben oder habe ich schon geschrieben. Dazu kommen noch vier Volleyballspiele und, wenn kein Spiel ist, dann ist Training bis abends. Also kaum Zeit zum lernen, obwohl meine Noten hier eine große Rolle spielen. Ich kann tatsächlich nach Hause geschickt werden, wenn ich zu schlechte Noten habe. Im Moment lief es ganz gut. Die Noten, die ich weiß sind alles A's. Naja, außer in Mathe, aber das wundert mich bei mir nicht. Es waren zwar nur Quizzes mit einem C, aber am Freitag ist dann der richtige Test. Ich hoffe ihr versteht mein Problem im Moment. Viele denken, dass die Schule hier extrem einfach ist und das stimmt teilweise. Es ist leicht, aber der Unterricht ist hier anders. Wir bekommen Filme gezeigt und dann müssem wir Aufgaben dazu bearbeiten. Die Lehrer sagen uns außerdem erst einen Tag vor dem Test bescheid, dass wir überhaupt einen schreiben. Höchstens drei Tage vorher. Zudem ist es sehr viel, was ich für Mathe wissen muss. Es sind insgesamt sieben Themen. In US History musste ich den gesamten Bürgerkrieg an einem Tag auswendig lernen. 
Durch Volleyball habe ich kaum Freizeit. Ansonsten läuft alles gut. Ich komme mit allen Leuten hier super klar und ich erlebe jeden Tag etwas Neues. 
Es ist nur diese Woche, die sehr stressig ist. Ich hoffe danach wird es wieder besser. Zum Beispiel wollen wir am Sonntag ins Valleyfair fahren. Das ist ein großer Freizeitpark bei den Twin Cities(Minneapolis und Saint Paul werden die Twin Cities genannt.). Und danach ist wie gesagt die Homecoming week. Ich bin in einem Dodgeball Team, obwohl ich das noch nie gespielt habe.
Außerdem habe ich das erste mal in einem echten Volleyballspiel mitgespielt. Ich weiß, dass wir so oder so schon gewonnen hätten, nur deswegen hat mich unser Coach auch ins Feld gelassen. Und alle Volleyballspielerinnen haben sich für mich gefreut und haben während dem ganzen Spiel geschrien und für mich gejubelt. Das zeigt mal wieder wie wichtig denen ihr Team ist. Es ist generell so, dass hier viel Wert auf Gemeinschaft gelegt wird und das ist richtig toll.

Sonntag, 20. September 2015

Was in der letzten Zeit so passiert ist

Ich habe wirklich kaum Zeit in meinen Blog zu schreiben, wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, aber ich versuche es trotzdem weiter, immer hin soll das auch eine Art Tagebuch für mich sein!
Immer noch bin ich in Volleyball und wir hatten schon einige Spiele (nächste Woche nochmal drei)
Ich durfte leider nich nicht spielen, macht aber nichts wir haben auch ohne mich verloren. Unser Versity team ist recht gut. Versity sind übrigens die Guten, die alles kriegen, was sie wollen, die anderen Teams sind ziemlich unwichtig. Zu jedem "großen Spiel" wird der Kopf zur Flagge gewannt und alle singen die amerikanische Hymne. Auch beim Volleyball und erst recht beim Football.
Ich mag die Spiele. Egal ob Volleyball oder Football. Es ist eine gute Möglichkeit Freunde zu treffen und Spaß zu haben. Zu den Spieltagen müssen Kleider getragen werden, warum auch immer. Aber so weiß man auf jeden Fall sofort, wer Volleyball spielt. Die anderen in der Schule tragen nämlich Jogginghosen und Crocs(extrem angesagt hier). Die Dännin und ich finden die Schuhe extrem hässlich und finden es deswegen so lustig, dass die hier so angesagt sind.
Ich habe schon sehr viele Freunde gefunden. Die sind alle sehr nett und du musst einfach immer lächelnt durch die Schule gehen und jeder mag dich. Wir sind mittlerweile fünf Austauschschüler. Einer von Schweden ist noch dazu gekommen. Ich bin mit dreien davon sehr gut befreundet.
Meine Gastfamilie passt gut zu mir, nur meine Gastschwester redet nie mit mir, was mich ein bisschen stört, aber sie ist auch wirklich zickig.
Gestern war die Orietation von unserer Organisation, wo ich wieder ein paar deutsche Freunde von mir getroffen habe. Dort haben wir eigentlich nur die Regeln besprochen, die wir schon kannten, allerdings wurde uns noch eine weitere Regel genannt, die wir noch nicht wussten.
Keine Dates...
Kein Alkohol-okay. Kein Sex-okay. Kein Auto fahren- schon ziemlich grenzwertig, aber okay. Aber keine Dates? Ich meine die verbieten uns zu lieben? Das kann man nicht verbieten!
Zu keine Dates zählt übrigens auch keine Jungs alleine treffen, auch wenn es nur freundschaftlich ist.
Ich bin mittlerweile der Ansicht, dass ich mit der falschen Oragnisation gefahren bin, aber dazu schreibe ich noch einen seperaten Post.

Das Jahr ist bisher wirklich schön. Ich habe viele Freunde, eine gute Familie, die dazu noch sehr musikalisch ist und sehr viel neues zu entdecken.
Zum Beispiel ist in einer Woche Homecoming. Ich bin schon aufgeregt wie es sein wird. Ich weiß, dass es hier nicht so ist, wie in den filmen, sprich mit Ballkleidern, Date usw. es ist eher eine Spaßwoche mit Party und Footballspiel am Ende. Aber davon werde ich euch noch berichten.

Ich versuche jetzt jeden Tag nach der Schule einen kleinen Eintrag zu schreiben! Ich hoffe das funktioniert.

Übrigens hat sich mein Englisch schon eindeutig verbessert!

Mittwoch, 2. September 2015

The first two weeks in High School

Ich bin mittlerweile schon knapp vier Wochen hier und habe schon extrem viele Leute kennen gelernt und viele Volleyballstunden hinter mich gebracht. Ich habe nicht besonders viel Zeit in meinen Blog zu schreiben. Warum? Weil ich von 8 Uhr bis 18 Uhr in der Schule bin. 
Erst habe ich ganz normal bis 15 Uhr Schule und danach sofort immer Volleyballtraining.
Mein Stundenplan sieht so aus. 
1. Painting
2. Algebra ||
3. American History
4. College Psychology
Lunch
5. Choir
6. Advance English
7. Chemistry 

Das habe ich gerade auswendig aufgeschrieben, da man jeden Tag das gleiche hat. Das brennt sich nach ein paar Tagen einfach ins Hirn ein.
Den ersten Tag in der Schule hat meine Gastmutter mich zusammen mit meiner Gastschwester zur Schule gefahren.
Ich habe meine Gastschwester mindesten viermal gefragt, wo meine Räume sind, aber trotzdem hatte ich keine Ahnung, wo was ist. Nach zwei Tagen hatte ich dann die Räume zum Glück ganz gut raus.
Der erste Tag war außerdem kein richtiger Schultag, denn wir hatten immer nur 20 Minuten ein Schulfach. Nachmittags waren wir dann im Park gegenüber von der Schule. An meinem ersten Tag habe ich echt schon sehr viele kennen gelernt. Jeder fragte mich, woher ich komme und ein paar wollten, dass ich auf deutsch rede. Niemand kann meinen Namen aussprechen, auch nicht meine Gastfamilie. Obwohl, jetzt können sie es ganz gut.
Die Mädchen haben sich für den ersten Tag extra Kleider angezogen. Das Lustige war, dass am nächsten Tag alle mit Sportklamotten rum gelaufen sind.
An meiner Schule sind jedes Jahr Austauschschüler, somit bin ich nichts besonderes und dieses Jahr sind wir sogar vier Austauschschüler. Das ist wohl das meiste, was die hier jemals hatten an Austauschschülern. 
Wir sind drei Mädchen (aus Dännemark, Belgien und Deutschland) und ein Junge ( aus keine Ahnung aus welchem Land, kenne das nicht)
Alle rede nur über das Mädchen aus Dännemark, weil sie einfach das hübscheste Mädchen der Schule ab jetzt ist. Und das stimmt. Die Jungs sabbern quasi, wenn sie an ihnen vorbei geht. (Das ist kein Scherz)
Nach den nächsten paar Tagen, habe ich mich endlich in meinem Locker(Schließfach) eingerichtet und jeden Klassenraum gefunden. Erst dachte ich, dass das alles verdammt schwer ist, aber das ist hier wirklich alles ziemlich leicht. Nur mein College Kurs bringt mich um, weswegen ich überlege zu wechseln, obwohl mich Psychologie sehr interessiert. Andererseits habe ich keine Zeit für Hausaufgaben. Ich würde jedem Austauschüler Study Haul empfehen, wenn man einen Sport macht. Bisher hatte ich noch nicht so viele Hausaufgeben, aber trotzdem muss ich die dann spät abends machen, oder bevor die erste Stunde beginnt. 
Außerdem ist meine Schule extrem sauber. Nirgens liegt Müll! Zudem ist hier alles sehr technisch Fortgeschritten. Jeder bekam ein iPad für das Schuljahr mit bestimmten Apps für die Schule und in jedem Klassenraum steht ein SmartBoard (Das sind Computertafeln).

Das wars erst einmal. Ich berichte vielleicht morgen wieder. Nach meinem ersten Volleyballspiel. Außerdem ist am Freitag Labor Day. Das heißt vier Tage Wochenende.



Sonntag, 23. August 2015

Volleyball und wie mich meine Gastschwester dort hinfuhr

Ich bin nun schon seit zwei 1/2 Wochen in Amerika und seit zwei Wochen bei meiner Gastfamilie. Meine Gastfamilie ist sehr nett und nimmt mich zu allem mit. Es ist schon eine menge passiert und leider auch zwei Kleinigkeiten, die mich ein bisschen stören.
Die ersten zwei Tage in meiner Gastfamilie, waren ein mega Kulturschock für mich. Die Leute leben hier anders. Zum einen essen, die hier kaum zusammen. Nur abends. Und dann auch nur vor dem Fernseher. Meine Gastschwester guckt eine menge Fernsehen.
Leider hatte ich das Pech, dass gleich am zweiten Tag Volleyballtraining anfing. Zu dem hat mir auch keiner gesagt, wann das Volleyballtraining anfängt. Weder am ersten Tag, noch am zweiten Tag. Zum Glück durfte ich die erste Stunde erst nur zugucken. Aber am zweiten Tag musste ich dann schon mit machen. Das Problem ist, dass ich kaum Volleyball gespielt hatte und deswegen mega schlecht bin. Wir sind über 50 Mädchen in Volleyball und kein einziger Junge. Die Mädchen sind alle sehr sportlich und tragen bestimmte Sportkleidung, die ich natürlich nicht hatte. Musste ich mir erst kaufen und das war sehr teuer.
Eigentlich tragen sie ein T-Shirt (Davon haben die hier eine Menge) sehr knappe, eng anliegende Shorts, Knieschoner, Haarband, so komische Sportsocken und Volleyballschuhe.
Auf jeden Fall, sagte meine Gastschwester, dass wir los wollen. (Zu dem Zeitpunkt verstanden wir uns schon ein bisschen besser). 
Ich folgte ihr vor die Haustür. Dort stehen die Autos. Sie haben drei Autos und einen Ranger(Was das ist erkläre ich später).
Ich fragte mich, wer würde uns denn nun zum Volleyball fahren. Meine Gastschwester ist 15 und sollte eigentlich noch nicht fahren dürfen. Aber als sie in eins der Autos stieg und dazu noch durch die Fahrertür, stockte mir kurz der Atem. Sie wird doch jetzt nicht fahren oder? Sollte ich einer 15jährigen wirklich vertrauen?
Dann fuhren wir.Und das war ein verdammt langer Weg. Denn das Haus, in dem ich im Moment wohne, liegt 15 Minuten von Springfield weg. 
Die Schule ist eigentlich ganz groß. Ein bisschen kleiner als die in Deutschland. 
Am zweiten Tag durfte ich dann wie gesagt auch mitmachen, weil ich aber eine der schlechtesten in der Gruppe bin, durfte ich an der Wand üben, wie man Bälle passt.
So ging das eigentlich die ganze Zeit weiter, was Volleyball betrifft. Und da ich noch keine Freunde hier hatte musste ich bei Partnerübungen immer mit so einer komischen zusammen trainieren. Manchmal haben mich auch ein paar andere gefragt und dafür bin ich denen mittlerweile dankbar.

Am Freitag haben die mich dann mit nach New Ulm genommen zum sogenannten Demo Derby. Bei diesem Derby fahren alte Autos in einader. Ziemlich bescheuert eigentlich. Auf jeden Fall gewinnt der letzte, der noch fahren kann, 1000 $. Ich muss zugeben, dass das ziemlich lustig war.

Samstag waren wir shoppen in Mankato. Das ist die nächste größte Stadt und ist mindestens eine Stunde fahrt von hier. Dort habe ich mir dann die Sportklamotten gekauft, die hier alle tragen, sowie ein neues Handy mit einer amerikanischen Nummer. Okay, es ist kein neues Handy gewesen, sondern das alte von meiner ältesten Gastschwester.

Dienstag, 18. August 2015

Das erste Treffen mit der Gastfamilie

Ich stieg mit den anderen zusammen aus dem Flugzeug aus. Wir waren alle verdammt aufgeregt, denn die Gastfamilien könnten überall stehen und auf uns warten. Wir gehen nur ein paar Meter und schon stand die erste Gastfamilie bereit und wartete auf jemanden von uns. Die Aufregung stieg. Viele Fragen breiteten sich in meinem Kopf aus. Werden sie nett sein? Wie werden sie mich empfangen? Wer sind diese Menschen, mit denen ich ein ganzes Jahr mein Leben verbringen werde?
Irgendwann waren nur noch ich und Emily übrig. Die anderen hatten ihre Familie schon kennen gelernt.
Wir liefen verwirrt durch den Flughafen, denn uns fehlte noch unser Gepäck und wir wussten nicht, wo wir es abholen konnten.
Also liefen wir einfach weiter und hofften darauf, dass wir das Gepäckband finden. Und dann haben wir sie gesehen. Erst von weitem und ich war mir erst nicht sicher, ob sie das wirklich sind. Sie standen zusammen mit Emilys Gastfamilie und sie redeten miteinander. Als sie uns sahen, lächelte ich meiner Gastschwester zu. Sie lächelte kurz zurück, dann schaute sie wieder auf ihr Handy. Meine Gastmutter, stattdessen, umarmte mich und stellte sich ganz lieb vor. Ich umarmte auch meine ein Jahr jüngere Gastschwester. Aber sie schaute immer noch gelangweilt. Als wäre ich ihr völlig egal.
Wir unterhielten uns kurz mit Ihnen und wir erfuhren, dass die Schwester von Emilys Gastmutter bei mir in Springfield (Ja, wie bei den Simpsons, ich weiß...) lebt. Das heißt, die kommen uns irgendwann besuchen.
Dann holten wir unser Gepäck vom Gepäckband und meine Gastschwester nahm meinen kleinen Koffer. Immerhin ein bisschen nett...
Ich verabschiedete mich noch schnell von den anderen Austauschschülern, die mittlerweile auch ihr Gepäck holen wollten. Und dann noch von Emily und dann brachte mich meine Gastfamilie zu ihren Pick-up(Das Auto, nicht das Schockoladenteil).
Dort wartete mein Gastvater auf uns. Ihr begrüßte mich super freundlich und nahm mir den großen Koffer ab und verfrachtete ihn im Kofferraum. 
Dann fuhren wir los und meine Gastmutter fragte mich, wie mein Flug war. Ich war so aufgeregt, dass ich erst einmal auf Deutsch geantwortet habe. Schnell habe ich auf Englisch geantwortet. Ich war zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall noch viel zu schüchtern, um irgendetwas zu sagen und deswegen bestand mein Wortschatz aus "Yes", "No" und "Okay".
Wir sind eine Stunde gefahren und die Stimmung hat sich nur ganz wenig gelockert. Ich war immer noch angespannt. Aber dann haben wir einen Stop bei einem typisch amerikanischen Restaurant gemacht und natürlich (Achtung: Klischee) haben wir Burger gegessen!
Dann hat sich die Stimmung ein bisschen mehr gelockert.
Meine Gastmutter erzählte mir von dem Demo Derby, das nächte Woche in New Ulm (die nächst größte Stadt, die von Einwanderen aus Deutschland an die Stadt Ulm in Deutschland angelehnt ist).
An der Farm angekommen, haben sie mir das Haus gezeigt und mir ist aufgefallen, dass sie hier nicht so viel Wert auf Ordnung legen. Das Haus ist sehr groß und sehr amerikanisch. Danach zeigten sie mir mein Zimmer. Es ist groß, blau und sehr gemütlich. Uuuund... ich habe einen Wandschrank!
Als ich ein bisschen Zeit für mich hatte, packte ich meinen Koffer aus und bemerkte, dass die Schokolade (Gastgeschenk) ein wenig zerbrochen ist.
Sie haben sich trotzdem darüber gefreut!

Sonntag, 16. August 2015

Chicago, Chicago... Part 2

Wir haben Namensschilder, T-Shirts und unsere Hotelzimmer mit Wifi bekommen. Woraufhin alle ihr Hndy gezückt haben, da alle im Flieger kein internet hatten. Danach durften wir in unsere Zimmer ziehen. Ich habe erst meine Zimmertür nicht aufbekommen, weil irgendwer die Tür von innen abgeriegelt hat. Na toll, eine von den Zicken! Aber nein, es war Viktoria. Sie ist echt nett. Dann war Freizeit angesagt. Die gute Nachricht war: Das Hotel hat einen Pool. Die schlechte Nachricht war: Wir durften ihn nicht benutzen. Also mussten wir die ganze Zeit Fernsehen gucken und uns mit der bescheuerten Werbung rum schlagen. Im amerikanischen Fernsehen ist irgendwie nach fünf Minuten immer Werbung. Um 18 Uhr konnten wir dann essen. Spaghetti oder Salat oder Cookies oder Muffins oder das Wasser, das immer auf dem Tisch steht. Leute? Das ist Chlorwasser, das die trinken. Zumindest schmeckt das so und jetzt weiß ich auch, warum so viele Leute hier Cola trinken. Unser ganzer Tisch war übermüdet und wollte eigentlich nur schlafen, aber nein. Wir mussten warten, bis alle aufgegessen haben. Wir waren schon in Startposition und als der letzte endlich fertig war, sind wir nach oben gesprintet und haben den Fernseher eingescahltet. Aber so richtig hingeguckt haben wir nicht. Auf jeden Fall lief der Fernseher die ganze Nacht.
Am nächten Morgen wurden wir um 7 Uhr geweckt und mussten um 8 Uhr frühstücken. Es gab Begle und Cookies und Muffins und noch mehr Cola und Säfte. Die ersten meinten, dass sie schon drei Kilo zu genommen hätten. Nur.
Wir haben uns dann noch mit ein paar Brasilanern und einem Norweger unterhalten. Wir haben denen dann ein paar Wörter beigebracht, die jeder wissen muss. Also so was wie Scheiße.
Um 9 Uhr gab es dann die Präsentation von Sandy (Eine von Nacel Open Door). Die hat uns eigentlich nur das erzählt, was wir schon wussten nur in Englisch.
Um 12 Gab es Mittagessen und um 13 Uhr fuhren wir mit dem Reisebus in die Innenstadt. Den Guide holten wir dann irgendwo ab, allerdings mussten wir 15 Minuten auf ihn warten. Und anstatt der Busfahrer den Motor so lange aus schaltet, lässt er ihn einfach laufen. Mir ist sowieso aufgefallen, dass hier alle immer den Motor an lassen, wenn sie warten. Auf jeden Fall ist Chicago eine richtig schöne Stadt und nicht so dreckig, wie ich gedacht hätte. Wir sind durch die Stadt gefahren, waren an diesem Spiegelteil, dessen Namen ich vergessen habe und haben eine Bootstour über den Lake Mischigan gemacht. Von dort aus konnte man die Skyline gut fotografieren.
Leider blieb uns kaum noch Zeit selbstständig etwas in der Stadt. Deswegen konnte ich meinen Freunden und meiner Familie leider keine geschenke kaufen. Stattdessen waren wir bei McDonalds.
Später am Abend haben wir dann besprochen, wer, wann, wo zum Flughafen musste. Ich musste um 6:00 Uhr aufstehen und der Bus, der uns abholt, kam um 6:45 Uhr. Es war eine Qual meine ganzen Koffer über den Teppich, des Hotels zu ziehen.
Am Flughafen half uns dann Kyle (Ein Typ von Nacel Open Door). So ging das relativ schnell. Da die Schlange an der Sicherheitskontrolle sehr lang war, hatten wir Angst, unseren Flug zu verpassen. Ich bin zum Glück mit ein paar anderen Austauschschülern zusammen geflogen. Also sind wir so schnell wie möglich zum Gate gerannt, als alle durch die Sicherheitskontrolle waren.
Wir sind gerannt und gerant und es kam mir so vor, als hätte der Flughafen von Chicago gar kein Ende. Wir waren total aus der Puste, als wir angekommen sind, aber das völlig umsonst, denn zwei Minuten später, verkündete man uns eine Verspätung von 15 Minuten.

Dienstag, 11. August 2015

Chicago, Chicago... Part 1

Ich habe mich nun länger nicht mehr gemeldet. Das liegt daran, dass ich die ersten Tage in Amerika kein Internet auf meinem Laptop hatte. Jetzt kann ich wieder ein bisschen berichten. Von der Organisation aus konnten wir zwei Tage an einem Vorberietungsseminar in Chicago teilnehmen. Das habe ich natürlich ausgenutzt, denn wann kommt man sonst nach Chicago. 
Die ersten Tage bevor ich nach Amerika geflogen bin, habe ich kaum geschlafen. Ich war viel zu aufgeregt. Den letzten Tag vor Abflug haben meine Eltern, ich und eine Freundin mit Familie in Frankfurt verbracht. Von dort aus würde ich am nächsten Tag fliegen. Es war ein sehr schöner Abend, aber geschlafen, habe ich trotzdem nicht. 
Dann kam wahrscheinlich der schlimmste Abschied meines Lebens. Und zwar als ich alleine zur Sicherheitskontrolle musste. Ohne meine Eltern. Schon den Abend davor musste ich mich von meinen Geschwistern verabscgieden, aber an dem Tag, wurde mir erst bewusst, dass ich ein Jahr nicht da sein werde. Und gleich danach kam der schlimmste Flug meines Lebens. Wer hat schon einmal neun Stunden nur gesessen? Der weiß, was ich meine. Es sind Körperteile eingeschlafen, die noch nie eingeschlafen sind. Und das Essen in den Flugzeugen ist so unverschämt klein! Aber beim Fliegen kann ich sowieso nicht so viel essen. So lange ich keinen festen Boden unter meinen Füßen habe, habe ich ein komisches Gefühl im Magen.
Aber irgendwann kamen wir dann an und wir mussten erst einmal durch die Sicherheitskontrolle.  Die war übrigens in Englisch. Und ich habe leider kaum ein Wort verstanden, aber ich wusste, was die Frau sehen wollte. Ich bin gar nicht so schlecht in Englisch, aber verstehen konnte ich sie trotzdem nicht.
Am Flughafen wurden wir schließlich von zwei Typen von Nacel Open Door (Die Partnerorganisation von Open Door International in Amerika) abgeholt. Die uns dann zum Hotel gebracht haben. Dort haben wir Sandy getroffen. Das ist die Frau, die das Seminar mit uns durchgeführt hat.

Mittwoch, 5. August 2015

Die letzten Tage in Deutschland

Morgen ist es mein letzter Tag hier in Deutschland und heute mein letzter Tag Zuhause. In den letzten Tagen habe ich Sachen zusammen gesucht und meine Mutter kopierte alle wichtigen Unterlagen mindestens dreimal. Im Moment sieht mein Zimmer aus, als hätte ich seit drei Jahren nicht mehr aufgeräumt. Der Inhalt meines Kleiderschrankes liegt verteilt auf dem Boden. Mittendrin ein großer Koffer, ein kleiner Koffer und die größte Handtasche, die ich finden konnte. Das Gastgeschenk nimmt den größteil meines Koffers weg, sodass es sich nun anfühlt, als würde ich meine Schwester hoch heben und nicht meinen Koffer.
Allerdings fliege ich auch nach Minnesota, also müssen die meisten Klamotten ziemlich warm sein. Leider darf ich nur 23 Kilo mitschleppen und das ist für die Menge, die ich mitnehmen will einfach zu wenig. Auch wenn ich schon den kleinen Koffer mit noch mehr Klamotten bepackt habe, wiegt es einfach zu viel.
Deswegen bekomme ich meine Winterklamotten erst im Winter zugeschickt. Aber egal meine Gastschwester meint sie hätte Klamotten für mich. 
Ich hatte noch nie so sehr das Gefühl etwas vergessen zu haben, wie heute. Auch wenn ich alles dort kaufen könnte.
Heute ist meine Abschiedsparty und ich freue mich schon riesig darauf! Alle noch einmal zu sehen, bevor ich gehe.
 

Mittwoch, 29. Juli 2015

Die Ängste eines Austauschschülers

Ich weiß, dass so ein Auslandjahr auch viele Ängste mit sich bringt und deswegen zähle ich hier ein paar auf.

Probleme mit der Sprache:
Ich will nicht sagen, dass mein Englisch schlecht ist, aber ich traue mich bis heute noch nicht richtig vor der Klasse auf Englisch zu reden. Außerdem könnte das auch zu Missverständnissen führen.

Flugzeugabsturz:
Vielleicht ist das übertrieben, aber was soll´s. Ich bin lange nicht mehr geflogen und es kann immer etwas passieren.

Freunde verlieren:

Nicht mit jedem meiner Freunde, werde ich zehn Monate lang Kontakt haben und auch jetzt nach der Schulzeit, habe ich schon keinen Kontakt mehr mit früheren Freunden und das ist drei Wochen her. 
Aber ich denke meine aller besten Freunde werden immer bleiben.

Schreckliche Gastfamilie:
Meine Gastfamilie wirkt von den E-mails, die sie mir schreiben, wirklich super nett, aber es kann sein, dass ich dort ankomme und sie mich überhaupt nicht mögen oder umgekehrt.

In der High School schlecht sein:
Auf meiner jetzigen Schule habe ich gute Noten, aber das kann sich dort ändern. Vor allem vorm Sport habe ich Angst. Ich war noch nie die größte Sportlerin und ich hoffe, dass ich bei den Sportarten mithalten kann, immerhin besteht der Nachmittag dort hauptsächlich aus Sport.

Fett werden:
Nicht, dass ich Vorurteile oder so hätte, aber wenn es wirklich so ist, dass sie sich ausschließlich von Fast Food ernähren, werde ich das höchst wahrscheinlich auch so machen und einfach fett werden. Davor habe ich nicht die größte Angst, schließlich kann ich abnehmen, aber bei mir wird das schwierig, weil ich zu gerne esse, um auf etwas zu verzichten.

Donnerstag, 23. Juli 2015

Visum, Bewerbung und der andere Kram, der vorher gemacht werden muss

So fing alles an
Ich habe mich im Sommer 2014 dazu entschieden ein Auslandsjahr in den USA zu machen. Dazu habe ich mich dann über einige Organisationen informiert und schließlich im Herbst richtig dazu beworben.
Und zwar bei Open Door International (ODI). Man musste online eine Anmeldung ausfüllen mit wichtigen Informationen über einen selbst. Wenn man diese Anmeldung abgeschickt hat, bekommt man wenig später mit der Post einen riesigen Stapel Zettel zum ausfüllen. Das war nun die richtige Bewerbung. Wenn man diese abgeschickt hat, kommt jemand von ODI zum sogenannten Interview.
Das Interview führen ehrenamtliche Mitarbeiter, die vor zwei-drei Jahren schon einmal ein Auslandsjahr gemacht haben. Bei diesem Interview musste ich sagen, warum ich in die USA möchte und wieder Fragen über mich beantworten. In erster Linie wurde meine Motivation geprüft.
Bei diesem Gespräch gibt es auch einen englischen Teil. Sie sagte, dass ich etwas über mich erzählen soll und dann bekommt man noch ein paar weitere Fragen gestellt. 
Davor muss man keine Angst haben, denn die sind wirklich nett und man sollte es als nettes Gespräch sehen und nicht als Prüfung.

Sie schrieb dann an ODI eine E-mail über mich und, ob ich geeignet bin. Dann wird entschieden, ob ich im Programm aufgenommen bin oder nicht. Wenn man angenommen ist bekommt man weitere Zettel zum ausfüllen und zurück schicken. Weiterhin muss man einen Test auf Englisch machen. Das ist eines der schwierigsten Dinge in der Bewerbung, aber gut zu schaffen.

Diese Dinge musste man in der Bewerbung angeben
  • Zeugnisse der letzten drei Jahre
  • Hobbies
  • Fragen zum Gesundheitszustand
  • allgemeine Informationen über einen selbst
  • Brief an die Gastfamilie
  • Eine Fotocollage für die Gastfamilie
  • Kram zum unterschreiben
  • Kommentare der Eltern
  • Unterlagen für die Schule
  • Unterlagen für den Arzt
  • Unterlagen für den Englischlehrer
  • Informationen über die Eltern Das meiste davon wird auf Englisch gefragt und muss auf Englisch ausgefüllt werden!
Nachdem man alles geschafft hat

Später kommt das Vorbereitungsseminar in Köln. Innerhalb von zwei Tagen werden dir alle wichtigen Dinge, die du in Amerika beachten solltest, erklärt.


Visum

Die Organisation schickt einem alle wichtigen Informationen und dort ist alles ganz genau erklärt. Auf jeden Fall bekommt man ein wichtiges Formular (DS-160).
Der Termin für die Beantragung des Visums, wird online gemacht. Dazu muss man erst einmal 300 Dollar hinblättern. Dann sitzt man über zwei Stunden vor dem PC und beantwortet Fragen. Natürlich auf Englisch. Wieder muss man wichtige Fragen über sich selbst beantworten und zum Beispiel, wofür man das Visum überhaupt braucht.
Dann darf man sich einen Tag für den Termin aussuchen und bekommt eine Terminbestätigung. Sowie eine Bestätigung dafür, dass man bezahlt hat.
An dem Tag des Termins bin ich nach Berlin in die Botschaft gefahren. Schon Vor der Botschaft musste ich warten, bis ich rein gelassen wurde. Ich wurde mit vier weiteren Personen in die Botschaft gelassen und wir mussten durch die Sicherheitskontrolle.
Wichtig! Keine Taschen oder Handys mit in die Botschaft nehmen!
Als ich da durch war musste ich in das Gebäude gehen und an einer Art Pult stand ein Mann, der die Zahlungsbestätigung und das DS-160 einsammelte. Gegenüber von ihm stand ein weiterer Mann, dem ich meinen Reisepass geben sollte. Er fragte, ob ich schon ein Reisedatum habe und habe es ihm genannt. Zum Glück wusste ich zu der Zeit schon wer meine Gastfamilie ist und so hatte ich auch schon ein Abflugdatum. Er gab mir eine Broschüre, die ich lesen sollte.
Dann hieß es sitzen und warten, bis man aufgerufen wird. Da sich in der Botschaft ausschließlich Amerikaner befinden, muss man ganz genau hinhören, wenn jemand aufgerufen wird, denn durch den Akzent ist es manchmal ziemlich schwer seinen eigenen Namen zu hören. Man wird zweimal aufgerufen. Einmal um seine Fingerabdrücke abscannen zu lassen und das andere Mal, wird man zu einem Gespräch aufgerufen. Bei mir war es so, dass ich kein einziges Mal etwas auf Englisch gefragt wurde. Der Mann beim Gespräch fragte, ob ich schon eine Gastfamilie habe und in welchen Bundesstaat ich kommen werde.
Das Gespräch ging ganz schnell und ich war eine halbe Stunde vor meinem eigentlichen Termin fertig.

 Das musst du zum Termin mitnehmen

  • Reisepass
  • Passbild
  • Zahlungsbestätigung
  • Terminbestätigung
  • DS-160

Mein Fazit ist: Man muss länger sitzen und warten, als reden.






Gründe warum ich ein Auslandsjahr machen will

Die meisten würden jetzt schreiben, dass sie gerne ihr Englisch verbessern wollen und andere Kulturen kennen lernen wollen, aber das ist schließlich klar und genau das will ich auch, aber ich habe noch ein paar andere Gründe.

Selbstbewusster werden:
Ich war noch nie die Sorte Mensch, die selbstbewusst an die Sachen ran geht. Wisst ihr wie nervig das ist? Ich hoffe einfach, dass ich durch diese Reise mehr Mut fasse.

Weg aus Deutschland:
Ich lebe jetzt schon 16 Jahre in Deutschland und es wird hier langsam langweilig. Immer nur die gleichen Menschen, die ich um mich herum habe. Ich brauche was Neues.

Klischees aufklären:
Wie leben die Amerikaner? Wie ist das leben auf einer High School? Sind die Mädchen wirklich solche zicken und sind alle Amerikaner dick? Und und und...

Abenteuer meines Lebens:
Ich weiß nicht, was mehr Spaß macht. Ein Jahr elfte Klasse voller stress in Deutschland oder zwei Tage Chicago sowie das High School leben und so weiter. Vielleicht komme ich danach nie wieder nach Amerika und dazu noch für ein Jahr.

Die große Liebe finden:
Nein! So naiv bin ich dann doch wieder nicht. Wäre zwar ganz nett, aber man muss schließlich realistisch bleiben.

Neue Freunde finden:
Ich habe viele Freunde und ich liebe meine Freunde, aber trotzdem sind ein paar neue Freunde, die noch dazu in Amerika leben, ziemlich cool.

Erfahrungen sammeln:
Ein Auslandsjahr bedeutet neue Dinge entdecken. Zum Beispiel: Das Leben in einer Gastfamilie oder ein Jahr ohne meine Liebsten.

Es gibt noch viele weitere Gründe, aber dies sind die wichtigsten...



Mittwoch, 22. Juli 2015

Ich stelle mich vor!

Ich gehe davon aus, dass die meisten, die hier sind mich schon kennen. Aber trotzdem wollte ich mich mit 20 Fakten über mich vorstellen!

1. Ich heiße Saskia
2. Ich bin 16 Jahre alt
3. Mein Auslandsjahr startet am 7. August 2015
4. Ich schreibe gerne
5. Open Door International ist die Organisation, mit der ich fliege
6. Ich reise gerne
7. Ich glaube ich habe Flugangst
8. Ich bin lange nicht mehr geflogen
9. Ich bin zu ehrlich für die meisten
10. Ich habe zwei jüngere Geschwister
11. Ich fliege mit einer Freundin zusammen
12. Ich lese gerne
13. Ich bin eine Niete beim zocken
14. Cookies!
15. Meine Hände sind immer kalt
16. Ich wäre lieber blind als taub
17. Ich entscheide Dinge spontan
18. Ich hasse Menschen, die oberflächlich sind
19. Ich spiele Badminton, ansonsten bin ich unsportlich
20. Ich hoffe der Blog gefällt euch!